STOP TELLING FAIRYTALES!

Verändern wir die Welt,

sie braucht es!


In diesem System sind nicht alle Menschen gleich viel wert, geschweige denn gleichberechtigt. Menschenrechte, inklusive Frauen*rechte, werden nur dann beachtet, wenn es gerade nützlich und profitabel ist. All das heißt auch, dass unsere Hochschulen nach ihrer Leistung für die Wirtschaft bewertet werden statt anzuerkennen welche wichtige und unabdingbare Bedeutung Bildung gesamtgesellschaftlich und für jede_n von uns ist. All dies funktioniert nur in einem System, in dem Ungleichheit als Voraussetzung gesehen und akzeptiert wird. Alle Ressourcen sind begrenzt, weswegen nur eine begrenzte Menge für uns alle zur Verfügung steht, sei es  Arbeitskraft, Produktionsmittel oder natürliche Ressourcen. Die wenigen, die diese Ressourcen besitzen, profitieren auch von ihnen und machen es dem großen Rest der Gesellschaft unmöglich sich zu entfalten.


Der wandelbare und sich ständig anpassende Kapitalismus nutzt das aufkommende Bewusstsein für unsere Umwelt, um neue profitable Nischen zu schaffen. Aber was für ein System ist das, indem sich nur einige fairbezahlte Produkte (oder Löhne?) leisten  können? Es heißt somit schon lange nicht mehr: Geht es unserer Wirtschaft gut, geht es uns allen gut. Vielmehr heißt es in unserer polarisierten und ungleichen Gesellschaft: Geht es der Wirtschaft gut, geht es vor allem den Bonzen gut!


Es ist daher wichtig, dass wir uns alle unsere Abhängigkeiten und Zwänge bewusst machen, um gemeinsam solidarisch für eine gerechte und feministische Welt für uns und unsere nachfolgenden Gernerationen zu kämpfen!